Fahnenschwenker werfen hin ­čśë

Endlich war es dieses Jahr wieder soweit, Wettk├Ąmpfe im Fahnenschwenken fanden statt. Um vorbereitet in die Wettk├Ąmpfe zu gehen, trafen wir uns mit viel Motivation zum ├╝ben, es sollte sich ja lohnen, wenn wir teilnehmen.

Am 16.Juni fand in Reichswalde das Bezirksfest statt, im Rahmen dessen nat├╝rlich auch das Bezirksfahnenschwenken. Begonnen haben wir die Veranstaltung mit dem Umzug durch Reichswalde, gemeinsam mit unserem K├Ânig Cornelius und einigen interessierten Sch├╝tzen. W├Ąhrend des Umzuges fand das Schauschwenken auf dem Sportplatz statt, an dem wir nat├╝rlich teilnahmen, als Generalprobe quasi. Wie es bei Generalproben so ├╝blich ist, musste was schiefgehen und Tanja lie├č erstmal die Fahne fallen, w├Ąhrend des Schwenkens nat├╝rlich. Tja, was Sie sich dann alles anh├Âren konnte, kann sich wohl jeder vorstellen ­čśë.

Als dann aber endlich der Wettkampf startete, waren wir, Tanja, Carina und Anka, aber wieder die Ruhe selbst und zeigten unser K├Ânnen. Als Mannschaft starteten wir in der Altersklasse der Senioren und einen Einzelschwenker stellten wir ebenfalls.

Wie sich am Ende in der Siegerehrung rausstellte, sollte sich unser Training auszahlen. Als Mannschaft haben wir den Ersten-Platz, vor Wissel und Reichswalde, gemacht. In der Einzelwertung errang Tanja, ja sie durfte ihren Fehler wieder gut machen ­čśë, den zweiten Platz. Wir haben uns nat├╝rlich sehr ├╝ber diese Platzierungen gefreut.

Am 02.Juli fand dann auch noch das Landesbezirksfest in Haldern statt. Auch diesen Weg nahmen wir gerne auf uns. Zum Schauschwenken, mit vielen Schwenkern des Landesbezirk Niederrheins, trafen Tanja, Anka und Anita sich am Sportplatz in Haldern, wo im Anschluss auch der Wettkampf stattfinden sollte. Insgesamt 28 Mannschaften haben bei recht windigem Wetter ihr K├Ânnen gezeigt. Der Wind hat es uns allen wirklich nicht leicht gemacht, aber wir haben unser Bestes gegeben. Da der Umzug erst im Anschluss des Fahnenschwenkerwettkampfes stattfand, hatten wir auch sehr viele Zuschauer. Auch aus H├Ânnepel waren einige angereist um uns zu unterst├╝tzen.

Als dann zum Abend hin endlich die Siegerehrung n├Ąher r├╝ckte, stieg auch die Nervosit├Ąt bei uns langsam an. Nachdem dann bekannt wurde, dass 16 Seniorenmannschaften mitgeschwenkt hatten, hatten wir nicht mehr viel Hoffnung. Wie immer wurden nur die ersten drei Pl├Ątze bekannt gegeben. Als es dann um den 2ten Platz ging, hie├č es pl├Âtzlich ÔÇ×Herzlichen Gl├╝ckwunsch St. Antonius H├ÂnnepelÔÇť und die Freude bei uns war riesig, damit hatten wir nun wirklich nicht gerechnet. Nur Gastgeber Haldern war an diesem Tag besser als wir.

Es waren somit zwei sehr erfolgreiche Wettk├Ąmpfe f├╝r uns Fahnenschwenker, bei denen wir wie immer mit viel Leidenschaft dabei waren.

Die Fahnenschwenkerinnen:
Anita Weidemann, Tanja Slaats-Interbieten und Anki Ebbing
Zu so einem tollen Platz geh├Ârt auch ein richtig sch├Âner Pokal!